Freitag, 8. August 2014

Schnelles Mittagessen: Risotto mit Erbsen + Champignons




Eigentlich sollte ich jetzt gar nicht hier sitzen und diesen Post schreiben, 
sondern Koffer packen, den Reiseproviant für morgen einkaufen, die Zeitung abbestellen, 
und und und. Aber Essen muss der Mensch schließlich auch und da ich mit meinen 
Gedanken schon längst in Bella Italia unterwegs bin, gibt es heute dieses einfache, 
aber sehr leckere Risotto, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. :-)



Das ist drin (für 4 Personen):
- 400g Risotto Reis
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 1/8 l Weißwein, trocken
- 1 mittelgroße Zwiebel
- Knoblauch
- Champignons
- Erbsen
 



So wird´s gemacht:
Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und mit Knoblauch in einem Topf 
mit wenig Öl glasig bei mittlerer Hitze andünsten. Unter Rühren den Reis dazugeben, bis auch dieser einen 
schönen Glanz erhält und alles mit 1/8 l Weißwein ablöschen und bei starker Hitze, fast 
die ganze Flüssigkeit einkochen lassen.

Nun mit soviel heißer Brühe aufgießen, dass der Reis gerade etwas bedeckt ist.
Damit das Risotto besonders cremig wird, ist es wichtig, dass ihr die Brühe nach und nach
und nur in kleinen Mengen zum Reis dazugebt. Ganz entscheidend dabei ist, dass der
Kochprozess nicht unterbrochen wird. Deshalb muss die Brühe immer heiß sein.

Etwa 20 - 25 Minuten das Reisgericht auf dieselbe Art und Weise weiterkochen lassen 
und das unter ständigem Umrühren! Nachdem der Reis schön körnig, aber dennoch weich
gekocht ist (etwa 20 min.), die  Erbsen unterheben und miterwärmen.
Die Champignons in der Zwischenzeit putzen, in Scheiben schneiden 
und in einer extra Pfanne in wenig Öl anbraten. Erst zum Schluß unter das Risotto heben.

Wer mag kann noch ein Stück Butter und Parmesankäse darunter rühren.
Erst dann wird, wenn notwendig, mit Salz nachgewürzt.

Guten Appetit!





Und nicht vergessen habe ich natürlich den Gewinner der tollen
dabelju : design Verlosung. Gewonnen hat:
Lynn von yourslynn

Herzlichen Glückwunsch liebe Lynn! Bitte schick mir noch deine Anschrift, damit du pünktlich zum
Umzug dein Kissen bekommst. ;-)


Ich wünsch euch eine schöne Zeit und bis ganz bald
♥ Rebecca




Dienstag, 5. August 2014

Wachsende Deko: Sukkulenten + Kakteen




Ich liebe Sukkulenten und etwas Grün brauche ich sowieso ständig in der Wohnung.
Sie sind einfach in der Pflege, hübsch anzusehen und Platzangst 
scheinen sie jetzt auch keine zu haben. ;-) So fühlen sie sich in alten Einmachgläsern genau so 
wohl wie in Terrarien oder schönen Tassen. Wichtig dabei ist nur, wenn man kein 
Wasserabzugsloch hat, so wie meinen Schälchen hier, auf eine Schicht Blähton als Drainage am 
Boden der Gefäße zu achten. 

Ein kleiner Farn (zumindest glaube ich, dass es einer ist) hat sich noch dazu gesellt zu
meinem kleinen, grünen Arrangement am Esstisch.










Schüssel und Tasse: Lovatt Keramik
Kerzenhalter: Nachmachtipp von hier + hier


Habt einen wunderschönen Tag und nicht vergessen, 
nur noch bis heute Mitternacht habt ihr die Möglichkeit in den Lostopf 
zu hüpfen und ein wunderschönes Kissen von dabelju:design zu gewinnen! :-)

♥ Rebecca


Montag, 4. August 2014

20 Tipps für Kreative.





Man kann Kreativität nicht verbrauchen. 
Je mehr man sie nutzt, umso mehr hat man.‘
Maya Angelou




Kennt ihr das, in einer kreativen Sackgasse gelandet zu sein? Vermutlich landet dort jeder einmal und
es gehört ab und an einfach dazu. Ist zwar nicht schön, aber die Welt geht davon auch nicht unter...

Im Grunde ist es nämlich gar nicht schwer kreativ zu sein.
Man muß vor allem damit loslegen und einfach etwas tun. Es dem Geist nur nicht allzu bequem zu machen.

Ich habe schon als Kind häufig zu hören bekommen, dass ich kreativ bin und dabei habe ich mich damals nie so gefühlt. Ich konnte nicht einmal ordentlich malen! (Kann ich auch heute noch nicht, aber das war damals der Inbegriff von Kreativität für mich.) Also habe ich nie ganz verstanden, was die Erwachsenen damals meinten und habe mich im Gegenteil, oft ein wenig unter Druck gesetzt gefühlt, wenn ich etwas gestalten wollte. Mir war einfach nie bewußt, woher das kam, wenn etwas gut gelang und wie man es dauerhaft abrufen oder sogar steuern konnte, dieses Kreativsein. Zudem dachte ich immer, dass man es in die Wiege gelegt bekommt. Also, man hat es oder nicht.

Heute weiß ich, dass jeder von uns bestimmte Talente und (instinktive) Fähigkeiten besitzt. Der eine hat sie früh genug erkannt und sie reifen lassen, der andere ahnt (oft sein Leben lang) nichts von seinem Potential, welches in ihm schlummert und hält diese Fähigkeiten verschüttet. Was schade ist, aber sich selbst zu erkennen ist meist noch schwieriger als andere zu erkennen.

Alles was Kreativität jedoch zum Entstehen braucht, ist eine Art innere Ruhe. Wer eine ärmellange To-Do Liste mit sich trägt, wird nur selten die Ruhe finden, die man benötigt um kreativ zu sein.

Und über sich selbst denkt man nicht mehr so gerne nach. Situationen, in denen man mit sich alleine ist, wird möglichst aus dem Weg gegangen. Dabei finde ich ein wenig selbstauferlegte Einsamkeit für manchen kreativen Prozess erst einmal gut und wichtig, denn - alles ist dabei erlaubt und wird vorerst nicht beurteilt oder bewertet.
Genauso wie das für-sich-sein in der Ideenfindung ist dann der Austausch mit anderen. Der Grund warum ich blogge, sozusagen. Viele Glücksmomente inklusive. ;-)

Bei der nächsten Kreativ-Blockade also, helfen euch vielleicht ja ein oder zwei Tipps von meiner Liste:






Probiert es aus und verratet mir doch eure Motivationsbooster 
bei einem Kreativloch! Ich bin gespannt.  ;-)

♥ Rebecca


Ps: Nr. 14: Mache ich ständig! Und weit entfernt von kreativ, aber ziemlich lustig, 
wenn man sich ansieht,was dabei rauskommt.
     Nr. 15: Kaffee geht natürlich auch. ;-)