[Beerenhunger] Topfencreme mit Ribisel Sauce




Bei Ribisel muss ich immer an meine Oma denken, die die leuchtend roten Beeren kiloweise im Sommer von den Stauden gepflückt und anschließend für den Winter eingekocht hat. Mit den restlichen Beeren wurde dann immer Ribiselkuchen gebacken, Sirup gekocht oder einfach direkt mit etwas Zucker bestreut aus dem Schälchen genascht.

Bei mir gibt es dieses Wochenende keinen Kuchen, denn zum Backen ist mir viel zu heiß.
Stattdessen habe mich an einem leichten und schnell gemachten Sommerdessert versucht:
Mit süßem, cremigen Topfen (Quark) und dem frischen, säuerlichen Johannisbeeren-Cassis, das perfekt miteinander harmoniert und aktuell mein liebstes kulinarisches Sommer-Duo ist.









Fruchtig leichtes Sommerdessert

Das ist drin:

Für die Topfencreme:
○ 1 1/2 Bio Orangen
○ 350g Magertopfen (Magerquark)
○ 70g Puderzucker
○ 200g Sahne

Für die Sauce:
○ 300g Ribisel
○ 1/2 Bio Orange
○ 1/2 Vanilleschote
○ 125g Zucker
○ 5-6 El roter Fruchtsaft
     
 

So wird´s gemacht:

Für die Topfencreme Orangen heiß waschen und trocken tupfen. Die Schale fein reiben, den Saft auspressen und mit der Topfencreme und dem Puderzucker glatt rühren.
Die Sahne steif schlagen und unter die Topfencreme haben. Diese nun auf 6 Dessertschälchen oder kleine Gläser füllen und abgedeckt kalt stellen.

Für die Ribisel-Sauce die Ribisel (Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und (mit einer Gabel) von den Ripsen streifen. Ein paar davon für die Deko beiseite legen. Die Orangenhälfte in Scheiben schneiden und Mark aus der Vanilleschote kratzen.

Ribisel mit Zucker, Vanillemark, Orangenscheiben und Fruchtsaft in einem kleinen Topf aufkochen und 2 Minuten kochen lassen. Mit dem Pürierstab pürieren, durch ein feines Sieb streichen und erkalten lassen.

Zum Anrichten die Sauce auf die kalte Topfencreme geben und mt den beiseitegelegten Beeren dekorieren.








Ich wünsch euch einen schönen und genussreichen Tag!
♥ Rebecca





[Deko-Liebling] Handgefertigte Körbe aus Schweden




Also ich vor ein paar Wochen die Anfrage von Connox erhielt, ob ich Lust hätte bei"1 Produkt | 3 Blogs" dabei zu sein und mit zwei weiteren Bloggern den schwedischen Drahtkorb KORBO* in Szene zu setzen, habe ich nicht lange überlegen müssen.

Denn die handgeflochtenen Körbe sind längst Kult in Schweden und KORBO eine etablierte Marke. Die spannende Geschichte dieser Körbe geht zurück in das Schweden der frühen 20er Jahre und genau wie damals werden sie auch heute noch mit einzigartiger Technik von Hand gewebt. Ein einziger Draht wird mit der Hand ohne jeden Schweißpunkt geflochten und der Korb ist daher besonders stabil und kann später nicht reißen oder auseinanderfallen. Er widersteht Wind und Wetter und war deshalb früher besonders bei Bauern, Fischern und all jenen die eine zuverlässige und wetterfeste Aufbewahrung brauchten, beliebt.


Heute findet man ihn in beinahe jedem schwedischen Haushalt, denn nützlich sind die schicken Drahtkörbe im ganzen Haus. Es gibt sie zudem in verschiedenen Größen und stehen in drei Farben zur Auswahl.
Ich habe mich, wie sollte es anders sein, für Messing entschieden und bin richtig glücklich damit. Außerdem erfährt man, anhand der Signatur am Etikett, wer genau diesen Korb hergestellt hat.

Neben der Funktionalität schätze ich aber besonders das bleibende zeitlose Design, natürlich die Unverwüstlichkeit und die Liebe und Sorgfalt, mit der er hergestellt wurde.



Handgefertigt aus nur einem Stück Draht 
 





Letztendlich habe ich mich aber noch nicht für einen endgültigen Standort entschieden.
Die Möglichkeiten sind da ja sehr vielfältig: für Wäsche oder Kaminholz, für Altglas oder Geschenkpapier, für Strickzeug oder Zeitschriften, als Erntekorb oder zur Lagerung von Kartoffeln oder Äpfel.


Aber ich finde genau so schön macht er sich als "Blumentopf" (dafür gäbe es sogar speziell eine eigene undurchlässige Innenabdeckung) für meine Monstera-Pflanze oder als Zeitschriften und Fernbedienungsversteck beim Sofa. Denn leider habe ich am Couchtisch ja keine Schubladen und um den ganzen unschönen Technikkram verschwinden zu lassen, verwende ich dafür einfach kleine hübsche Boxen, die ebenfalls perfekt in den Korb passt.









Und wo würdet ihr so einen KORBO brauchen?
Ich bin gespannt auf eure Ideen. :-)
Liebe Grüße,
Rebecca




*Vielen lieben Dank an Connox für das Bereitstellen dieses wunderschönen Korbes!





DIY Korb aus Papier + Gewinner + ein toller Trostpreis




Was Papier alles kann.
Neben dem Holz ist Papier mein Lieblingswerkstoff, denn daraus lassen sich einfach tolle Upcycling Produkte herstellen. Außerdem ist es eines der vielfältigsten Materialien, das ich kenne und lässt sich auf jede mögliche Art und Weise bearbeiten. Man sollte bei der Auswahl nur darauf achten, dass es nicht beschichtet und zu dick ist, weil es sich ansonsten nicht so gut verarbeiten lässt.


Für die hübschen, kleinen geflochtenen Körbe habe ich einfaches Bastelpapier (Grau) und Schreibmaschinenpapier ( Weiß) verwendet. Auf jeden Fall nicht zu festes, dass man es auch noch leicht falten kann. Die Herstellung ist etwas aufwendig, aber nicht kompliziert. Irgendwann entwickelt man seinen eigenen Rhythmus dabei und hat man den Dreh erstmal raus, ist es eine schöne beinahe meditative Arbeit.







Für die kleinen Körbchen könnt ihr natürlich auch Zeitungspapier, Geschenkpapier, Prospekte oder ähnliches verwenden. Mithilfe eines kleinen Glases kann man sie auch als hübschen Blumenübertopf oder Kerzenhalter verwenden. Aber natürlich sind sie auch als kleine Aufbewahrungskörbchen ein echter Hingucker.








Wie ihr oben auf den Bildern erkennen könnt, habe ich das Papier in lange Streifen geschnitten ( 13,5cm x 5cm ) und nach dieser Anleitung gefaltet. Das Video ist zwar in Englisch, aber die einzelnen Schritte werden sehr verständlich und einfach gezeigt, sodass das Nachmachen kein Problem sein sollte.






Jetzt möchte ich euch aber auf keinen Fall länger auf die Folter spannen und euch die Gewinnerin meiner letzten Verlosung bekannt geben. Den 50€ Gutschein bei DasHerzAllerliebste hat Mia mit folgendem Kommentar gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch und viel Freude damit!


Hallo, liebe Rebecca, ich bin ja schon immer eine Gernguckerin deines Blogges. Und heute gibt es ein Geschenk ... oh, dann möchte ich doch einmal betonen, dass mir dieses Tosca-Geschirr glatt den Atem raubt ... es schickt mich sofort in den Urlaub ...

Danke für dein Gutscheinbereithalten ... und lass dir einen frohen Sonn(en)tag wünschen!

♥lichst, Gisa




Für alle, die nicht gewonnen haben:

Vielen Dank für all eure lieben Kommentare und für´s Mitmachen!
Clara und Ihr Team von dhal.de haben sich ebenfalls riesig darüber gefreut und möchten euch daher gerne eine kleine Freude machen.
Aus diesem Grund steht euch ab heute gültig bis zum 12.07.2016 ebenfalls ein Gutschein für einen Rabatt in Höhe von 10% auf den gesamten Einkaufswagen (OHNE Mindestbestellwert) zur Verfügung.


Um den Rabatt zu erhalten, müsst ihr lediglich beim Bestellvorgang sinnenrausch in das Gutscheincode-Feld eingeben.


Solltet ihr also schon ein Lieblingsstück im Shop gefunden haben, würde ich mich freuen,
wenn es bald euch gehört.



Ich wünsch euch alles Liebe und einen sonnigen Tag,
Rebecca





[DIY - Quickie] Passepartout aus Holz




"Ein Bild ohne Rahmen ist wie ein Körper ohne Seele", erklärte bereits Vincent van Gogh.
Und wie recht er damit hatte, Lieblingsbilder werden, um sie am vorteilhaftesten in Szene zu setzen, also gerahmt und am besten noch mit einem Passepartout versehen.
Denn der damit gewählte Ausschnitt kann ein bestimmtes Motiv fokussieren, eingrenzen oder ganz freistellen.


Aber wer sagt eigentlich, dass ein Passepartout immer aus Papier sein muss?
Warum nicht einfach eine Umrahmung aus dem Lieblingsmaterial, in meinem Fall Holz, ausprobieren.
Das geht auch ganz einfach und hat, besonders bei Naturmotiven, einen wirklich tollen Effekt.
Lasst euch überraschen!








In den Fokus gerückt




Du brauchst:
○ weiße Bilderrahmen (z.B. Ribba von IKEA)
○ 4mm dünnes Sperrholz aus Kiefer
○ Stichsäge mit feinem Blatt
○ feines Schleifpapier
○ Teller
○ Bleistift
○ doppelseitiges Klebeband oder Heißklebepistole




So geht´s:

Das Innenmass des Bilderrahmens nehmen (ich habe dafür die dazugehörigen weißen Passepartouts verwendet) und entweder gleich im Baumarkt zuschneiden lassen oder Zuhause selber aussägen.

Mithilfe eines kleinen Tellers einen Kreis mittig auf das Holzquadrat zeichnen und mit der Stichsäge ausschneiden. Rand mit Schleifpapier glatt schleifen und anschließend mit doppelseitigem Klebeband oder ein paar Tropfen Heißkleber auf der Vorderseite des Rahmens aufkleben.

Ihr seht, das ist wirklich ganz einfach und alternativ könnt ihr das Holz auch IN den Rahmen, also gleich nach dem Glas, einlegen. Schöner finde ich aber, wenn das Holz vor dem Glas ist - so erkennt man die schöne Holzmaserung auch viel besser und es wirkt insgesamt lebendiger.











Ich bin gespannt wie euch meine Holzpassepartous gefallen und 
wünsche euch einen wunderschönen und sonnigen Mittwoch!


Alles Liebe und viel Freude beim Nachmachen,
Rebecca





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